EYE-Open

Der programmierende Fotograf oder der fotografierende Programmierer

Rezension von Getreidemühlen Reisinger

Jun 202017

Es ist schön, wenn die Kunden den Service und die Qualität wertschätzen. Ideal, wenn man das noch schwarz auf weiß bestätigt bekommt.

Das Fotoshooting fand in der Mittagspause in der Wohnung von Herrn Reisinger statt. Das Studio wurde kurzerhand aufgebaut (Hintergrund und kleine Blitzanlage) und es ging los. Ein paar Outfitwechsel und schon hatte er genug Fotos für zukünftige Folder, Visitenkarten und ...

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Lieber Roland!

Welcher Mensch fotografiert nicht gerne?

Es gibt die Gruppe,
die praktisch und schnell gleich mal das Handy zücken
- mit automatischer Lächelerkennung -
und schon ist das Bild "in Kasten".

Eine andere Gruppe,
leistet sich eine Kompaktkamera
und bemüht sich nach bester Möglichkeit,
Gesehenes Allerschönst festzuhalten.

Wieder andere,
kaufen sich eine dicke Spielgelreflex,
heute alles ja kein Geld mehr,
aber die Ergebnisse,
mehr als ein "na ja" werden auch die mir,
im Regelfall, nicht entlocken!

Und dann gibt es eine Spezies Mensch,
sagen wir Berufs-Fotografen dazu,
die können einfach wirklich gut fotografieren!

Und Du lieber Roland,
DU bist ein Berufungs-Fotograf,
bei Dir sieht alles so leicht aus, das Equipment ist überschaubar,
alles leicht zu tragen und kompakt, also NIX Auffälliges!

Aber: Deine Ergebnisse: DIE FALLEN AUF!

Danke!

Spreitzer Bau - Wir lassen euch nicht im Regen stehen!

Jun 072017

Wir lassen euch nicht im Regen stehen!

Hinter dieser Aussage steht der Chef von Spreitzer Bau persönlich. Eine Werbewand für den Radweg soll mit einem Plakat von Spreitzer Bau ausgestattet werden. Für den begeisterten Radler ist das selbstverständlich, dass auch er mit der Raddress drauf ist.
Mit Hilfe der Werbeagentur ISY-Media wurde das Konzept entworfen. Dazu muss aber jemand im Regen stehen.

Hintergrund und Blitzanlage wurden schnell aufgebaut. Innerhalb weniger Minuten stand das Studio.

Um den Spreitzer Chef ordentlich in den Regen zu bekommen legte Matthias Heigl (Chef von ISY-Media) direkt Hand an. Gartenschlauch war zu wenig. Ein Kübel Wasser zu viel. mit der Gießkanne konnten dann die richtigen Ergebnisse erzielt werden.

Ich lasse euch im Regen stehen. Und wenn wir den Regen erst holen müssen!

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Dank des stabilen Regenschirms konnte es auch aus Kübeln schütten. Für das fertige Ergebnis wurde dann eine Gießkanne verwendet.

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So sieht dann das fertige Bild von ISY-Media für den Druck aus.

Technische Fotomanipulation

Mai 302017

Technische Fotomanipulation

Was ist das?

Jeder kennt die 'normale' Fotomanipulation. Eine Person setzt sich mit einem Bild (in Gimp oder Photoshop) auseinander und verändert dort per Hand das Gesamtbild. Das Reicht von Helligkeitsanpassung über Retusche eines Gesichtes bis zu einer kompletten Neugestaltung des Bildes. In der Produktfotografie werden oft Produkte in Räumen dargestellt um zu sehen wie es fertig aussehen könnte. Im Falle eines Bodens muss eine Person aufwendig den Boden verlegen und dabei auf vieles aufpassen. Sollte nun das gleiche Bild mit einem anderen Boden sein, muss diese Prozedur wiederholt werden. Die Kosten pro Bild sind dabei sehr hoch.

Bei der technischen Fotomanipulation wird dem Computer beigebracht wie man den Boden richtig verlegt. In diesem Falle wird ein Bild vorbereitet, bei dem der Boden fehlt aber Lichteinfall, Schatten und Reflexionen richtig gestellt wurden. Dieser Aufwand muss einmal per Hand gemacht werden. 
Der Computer holt sich nun aus einem 'Holzlager' die fotografierten Stäbe, schneidet daraus die richtige Größe und beginnt den Boden nach Muster zu verlegen. Fugen, Helligkeitsunterschiede pro Verlegerichtung und vieles mehr kann hier automatisiert eingebaut werden. Danach verzerrt er den Boden richtig, damit er ins Bild passt.

Einmal gelernt kann der Computer diese Prozedur mit verschiedensten Holzarten, Verlegemustern und Bildern automatisiert wiederholen. Schnelle Computer können so eine Vielzahl von Bildern pro Stunde in Druckqualität ausrechnen.

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Wofür kann es verwendet werden?

Diese Art der Photomanipulation kann für alle Oberflächen

  • Boden: Parkett, Laminat, Teppich, Fliesen, Steine
  • Wand: Fliesen, Tapete, Vertäfelung, Farben, Muster
  • Decke: Stuck, Muster, Tapeten
  • Außen: Steinmauern, Wege

verwendet werden.

Als Basis muss nur ein passendes Bild (Eigenes Foto oder von Stockagentur) vorliegen, bei dem das entsprechende Element getauscht wird.
Der Aufwand besteht in der Vorbereitung des Bildes und dem lernen des richtigen Verlegens. Wenn der Computer einmal eingestellt ist, kann er dann schnell und trotzdem qualitativ hochwertige Bilder am Fließband erstellen.

Vorteile für den Kunden?

Bei neuen Produkten ist es oft schwer zu geeignetem Fotomaterial für einen Katalog oder die Webseite zu kommen. Damit können neue Produkt schon in einer Vielzahl von Einsätzen getestet werden, ohne dass das Produkt überhaupt existiert. Oder es werden bereits während der Fertigung der Produktes bereits die Kataloge gedruckt.

Zusammengefasst:

  • Produktbilder vor Fertigung des eigentlichen Produktes (auch für Planungsphase)
  • Kataloge fertig bevor der Verkauf startet
  • Hochwertige Bilder zu niedrigen Preisen (Neue Muster können schnell berechnet werden. Keine Handarbeit notwendig.)
  • Viele Variationsmöglichkeiten

 

Der Fotograf unter Linux

Mai 302017

Linux für Fotografen

 Ob man nun als Hobby fotografiert oder damit sein Geld verdienen will. Für alle gilt das gleiche. Sie brauchen ein stabiles System um Ihre Fotos zu verarbeiten und zu speichern.
Der erste Gedanke ist bei vielen natürlich Photoshop. Ob gekauft oder gestohlen jeder braucht es. Aber stimmt das? Ich sage dazu nein.

Hier bauen wir mal gedanklich ein kleines System auf Linuxbasis auf um eine Alternative kennen zu lernen.

Das Linux

Die Überschrift ist eigentlich nicht korrekt, denn es gibt nicht 'das' Linux. Linux ist eine Plattform mit vielen Programmen und Funktionen. Für jedes Problem gibt es ein oder mehrere Programme. Eine Distribution (z.B. Ubuntu) kümmert sich um ein Startpaket und eine Vorauswahl der Programme. Man kann jederzeit neue Programme hinzufügen oder entfernen. Über den integrierten Softwaremanager geht das ähnlich wie beim Handy.

Datenspeicherung

Es werden immer mehr Fotos und die Dateigrößen werden immer höher. Wenn man in RAW fotografiert hat ein Bild schnell ~30MB. Wo speichert man die Bilder hin? Die Festplatte im Computer ist nicht der optimalste Platz, wenn die dann noch eine SSD ist, wird diese auch schnell zu klein. Eine Fehler im System und schnell sind alle Erinnerungen weg.

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Ein eigener Server muss aber nicht unbedingt sein. Ich habe hier eine Synology neben mir stehen DS7xx oder DS9xx, je nachdem wie viel man speichern will. Dieses NAS bietet die Funktionen eines eigenen Servers ist aber dennoch so kompakt dass es überall hin passt und wenig Lärm macht.
Zwei Festplatten im RAID1 (Spiegelung) sollten es schon sein um wenigstens etwas Sicherheit zu haben. Eine USB Festplatte dazu für das Backup ist auch hilfreich. Die Synology dient dann auch gleich als Medienserver für den Fernseher und stellt auch noch viele andere Dienste bereit.

RAW-Entwicklung

Als führend wird hier Adobe Lightroom angegeben. Unter Linux läuft es nicht also schauen wir um Alternativen. Hier gibt es einige. Von UFRaw das sogar von der Commandline aus bedient werden kann, Raw Therapee und noch vielen andern.

Mein Favorit ist Darktable:

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Es bietet einen schnellen Überblick über die Bilder, kann diese per Presets auch schnell entwickeln oder jedes einzelne durch eine vielzahl von Möglichkeiten ausarbeiten.
Für wiederkehrende Arbeiten habe ich ein Preset erstellt, dass die Basiskorrekturen erledigt. Dann schaue ich nochmal kurz über jedes einzelne Bild drüber. Helligkeit, Weißabgleich und Zuschnitt.
Für einmalige Aufträge werden je nach Lichtsituation einzelne Bilder ausgearbeitet und die Information auf die anderen übertragen. Danach noch eine Kontrolle und man ist so auch bei 1000 Bildern zügig fertig.

Bei vielen Bildern endet hier die Entwicklung. Weißabgleich, Objektivverzerrung, Belichtungskurve, Entrauschen, Vignettierung, Zuschnitt, Drehung, Perspektivenkorrektur, Farbkorrektur, Equilizer (Geiles Ding), Wasserzeichen, ... wird bereits in Darktable erledigt.

Pixelbearbeitung

Manchmal müssen störende Elemente aus einzelnen Bildern entfernt, Gruppenfotos zusammengeschnitten, Hintergründe ausgetauscht oder eine spezielle Retusche gemacht werden. Hier benötigt man ein Programm für Pixelmanipulation. Photoshop ist hier nicht die Wahl sondern GIMP.

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Gimp und Photoshop sind in der Funktion ähnlich. Das wichtigste ist der Aufbau in Ebenen. Sie vereinfachen viele Aufgaben und im Zusammenhang mit Masken können so einzelne Teile des Bildes geändert werden. Sehr viele Pinsel und mit GMic auch sehr viele Effekte stehen so für verschiedenste Aufgaben zu Verfügung.

Venedig - Urlaub mit der Kamera

Mai 292017

Venedig der Traum vieler Fotografen

Venedig ist eine bemerkenswerte Stadt. Alleine schon der Umstand dass hier keine Autos oder Lastwagen fahren, sondern der gesamte Verkehr (Post / Logistik / Baustellen / Personenverkehr) über das Wasser und damit durch die Kanäle läuft, macht diese Stadt so anders. Viele Gassen enden im Wasser. Manche Gebäude haben selbst Anlegestellen, oder sogar eine Garage für Boote.

Dass diese Stadt so anders ist ist auch für Fotografen sehr interessant, weil man hier alles neu entdecken kann.

Equipment

Die große Frage ist, wie viel nimmt man mit. Venedig erkundet man am Besten per Fuß. Somit rächt sich später jedes Kilo das man herumschleppen muss.
Die wichtigste frage für das Equipment ist, was will man fotografieren.
Unsere Idee war folgende: Am Morgen wird die Stadt erkundet. Hier wurde das Telefon als Fotoapparat genutzt. So kann man einfach und schnell viel von der Stadt sehen. Am späteren Nachmittag wurde dann die Kamera mitgenommen. Ein Objektiv drauf und ein zweites in der Tasche.
Was hatte ich also mit?

  • Die Kamera (Nikon Vollformat)
  • Sigma 12-24 - Das Ultraweitwinkel für die engen Gassen ideal.
  • Nikon 24-70 - Das moderate Allroundsystem. Dank Blende 2.8 gibt es selbst am Abend noch schöne Bilder
  • Nikon 70-200 - Die Details der Stadt. Ein Baum auf dem Dach, ein geschmücktes Fenster, ...
  • Stativ - Warum zum Teufel hatte ich das mit?
  • Akku, Reserveakku, Ladegerät
  • Handy mit OpenStreetmap (Offlinekarte) und Reserveakku zum nach hause finden.

Motive

Natürlich findet man überall Motive. Der Beste Tipp für Venedig ist: 'Get Lost!' Bei der großen Anzahl von kleinen Wegen und Abzweigungen ist das aber auch nicht schwer. Manchmal endet man in einer Sackgasse, wieder einmal am Canal de Grande, Auf einem Platz den man noch nie gesehen hat, wieder in den Menschenmassen oder doch einfach in einer weiteren Gasse.
Durch die Beleuchtung in Venedig mach das Fotografieren zur blauen Stunde besonders viel Spaß. Frei gehalten, auf dem Brückengeländer aufgelegt (Vorsicht), mit einem Beanbag oder doch einem Stativ gelingen so die besten Bilder.
Wenn alles nichts hilft, dann rauf mit dem ISO. Besser verrauscht als verwackelt.

Tipps

  • Wer will in den Dogenpalast? Wartet bis 14:00. Dann stellt sich keiner an. Warum? Keine Ahnung, aber laut dem Aufpasser dort sollten wir um 14:00 kommen. Und siehe da es hat funktioniert.
  • Wer nicht in einem Hotel wohnen will kann es bei AirBnB versuchen. Wir hatten ein wunderschönes Appartement in einem ruhigen Teil der Insel. Trotzdem war man in 10min auf der Rialto.
  • Keine Tickets für den Wasserbus. Nehmt ein 24h, 48h, 72h, ... Ticket.
  • Wenn zu viele Touristen da sind, einfach in die nächste Gasse abbiegen.
  • Vorsicht! Die Betrüger sitzen in den Geschäften! Ein Glasstift aus Muranoglas um 4€? Made in P.R.C -> China. In Burano werden Schals um 6€ (Yin Yan Jong Inport) verkauft.
  • Kauft keine : Rosen, Gucci Handtaschen, Spinner, Gadgets, Selfisticks von fliegenden Händlern. Wer von der Polizei erwischt wird, wenn er gefälschte Objekte kauft wird bestraft.
  • Auch wenn es nicht geht, Versucht wenigstens ein paar Worte Italienisch zu lernen. Schlimmstenfalls erntet Ihr einen Lachanfall, bestenfalls ein Lächeln eures Gegenübers.
  • Die Preise sind sehr Unterschiedlich. Spagetti von 6€-22€ je nach Lage des Geschäftes. Am Preis von den Eisständen konnte man sehr schnell ablesen ob man in einem Touristenbereich ist.

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12mm f6.3 1/640 iso400

Einfach an einer Kreuzung im Abendlicht stehen bleiben und das Motiv wirken lassen. Einfach ein bisschen in den Kanal rein schauen (nicht ins Wasser, links oder rechts) und manchmal entdeckt ihr noch schönere Zugänge. Siehe nächstes Bild:

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70mm f6.3 1/50 iso400

Ein paar Meter rechts, ein Hotel mit eigenem Steg. Ein Durchgang rahmt euer Bild und die verschiedenen Elemente geben dem Bild eine Tiefe.

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70mm f6.3 1/250 iso400

Wer genau hinsieht, sieht: Ja. dreimal die gleiche Stelle, dreimal unterschiedlich fotografiert. Das Boot mit der roten Abdeckung ist auf jedem Bild zu sehen.

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12mm f6.3 1/8 iso400

Bürgerspital: Soll ich mir ein Spital ansehen? Warum sitzt da einer so komisch als würde er Eintritt verlangen? Hier sehen die Spitäler sogar anders aus. Wenn man gerade weitergeht, kommt man zu den einzelnen Abteilungen. Links hinten ist sogar ein eigener Raum in dem ein Boot im Wasser steht. Notarztwagen !?!? Diese Halle musste ich im Weitwinkel fotografieren um Ihre Größe einfangen zu können.

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36mm f20 30" iso200

Die Kamera lag hier auf einem Brückengeländer. Das was schief, wie man dem Bild entnehmen kann. Die geschlossene Blende f20 sorgt einerseits für den Strahlenkranz bei den Laternen und andererseits für die lange Belichtungszeit von 30 Sekunden. Dabei verwischen bewegte Elemente wie Wellen und Fußgänger. Die Boote lagen Still im Wasser und sind deshalb scharf.

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24mm f5.6 6" iso160

Manche Motive werden durch eine Langzeitaufnahme noch detailreicher. Die Spiegelung der Brücke wäre nicht so gut erkennbar, wenn man die einzelnen Wellen gesehen hätte.

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200mm f3.2 1/500 iso100

Ist die Sonne im Spiel, wird es schwieriger. Entweder ist das Motiv schön ausgeleuchtet, der Himmel aber überbelichtet (ausgebrannt) oder der Himmel ist schön, aber das Motiv säuft ab. Es hängt immer davon ab, was man eigentlich zeigen will. Hier habe ich mich für den Himmel entschieden. Die kräftigen Farben des Sonnenuntergangs (gelb-orange-rot) im Kontrast mit dem Blau des Umgebungslichtes. Ein Schritt nach links und die direkte Sonne wurde durch das Haus abgedeckt. Somit konnte auch noch etwas von der Umgebung aufgenommen werden.

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24mm f10 30" iso50

Ich liebe Langzeitaufnahmen. Normalerweise ist dabei auch jegliche Dynamik futsch. Der Wasserbus der dabei durch das Bild fuhr bringt trotzdem wieder etwas Bewegung ins Bild. Hier direkt von der Rialtobrücke.

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24mm f2.8 1/100 iso50

Auch andere Inseln haben Ihren Flair. Hier auf Ciemintero San Michele. Auch ein Friedhof kann ein Ort für besondere Bilder werden. Der Innenhof hat mich sofort angesprochen.

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42mm f2.8 1/320 iso50

Burano. Diese Insel ist für Spitze und ihre bunten Häuser bekannt. Der Weißabgleich meiner Kamera verabschiedet sich. Solche Farben wird man bei uns nie sehen.

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12mm f5.6 0.6" iso500

Natürlich muss auch ein Foto vom Markusplatz sein. Hier stand er wiedereinmal unter Wasser. Stellenweise waren ein paar cm Wasser, aber auch das genügt für wunderbare Fotos mit Spiegelung.

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70mm f2.8 1/25 iso3200

Die Line 2 fährt von nähe Markusplatz wieder zum Markusplatz. Dabei umrundet es die Insel und kommt beim Bahnhof wieder in den Canal de Grande. Eine gute Möglichkeit sich einen kleinen Überblick zu verschaffen.

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38mm f2.8 1/800 iso63

Diese Durchgänge sind der beste Rahmen für ein Bild. Wunderschön aber trotzdem eine Sackgasse. Wir müssen hier weiter links. Also wieder zurück. Für ein Foto war es aber trotzdem wert.

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34mm f2.8 1/500 iso63

Es ist passiert. Wir haben uns verlaufen und sind in einer Sackgasse in der Nähe des Canals gelandet. Da hilft nur eins, wieder zurück. Hier an einem der schönsten Orte in Venedig sind keine Touristen.

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Roland Schuller - EYE-Open.at